Letzte Blogbeiträge
Ferien-Workshop für Jugendliche rund um das mobile Geschichtslabor
Fotos und Dokumente zur NS-Geschichte von Kislau gesucht!
Jubiläumsmatinee ‚Fünf Jahre Geschichtslabor‘ im Bruchsaler Schloss
Teilnahme an einem bundesweiten Seminar zum Thema ‚Guides‘
Unsere Palette aufsuchender Angebote
Unser Geschichtslabor in der ‚guten Stube‘ von Bruchsal
Termine
15.50 Uhr
Wo fängt Unrecht für Sie an?
Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker, 75417 Mühlacker, Rappstraße 9 | Raum A304
Wo fängt Unrecht für Sie an?
Multiplikator:innen-Schulung für Lehrkräfte
am Donnerstag, den 17. September 2026
von 15.50 bis 17.05 Uhr
Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker, Rappstraße 9, 75417 Mühlacker | Raum A304
Vom 15. September bis zum 31. Oktober 2026 macht das mobile Geschichtslabor des Lernort Kislau e. V. im Theodor-Heuss-Gymnasium Mühlacker Station. Das Mitmachangebot richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene. Wie in einem richtigen Labor können sie auch in diesem Labor selbst aktiv werden: An acht interaktiven Doppelstationen erkunden sie die Geschichte des Konzentrationslagers Kislau, das 1933 unweit von Heidelberg errichtet wurde, sowie Unterschiede zwischen Recht und Unrecht, Demokratie und Diktatur.
Im Rahmen der 90-minütigen Schulung führen Sie die Macherinnen des Geschichtslabors in dessen Inhalte sowie in das speziell für die Arbeit mit Schulklassen konzipierte Format ‚Labor-Parcours‘ ein: Im Zuge einer Art Zirkeltraining können die Schüler:innen das Labor in Kleingruppen anhand ausgewählter Stationen genauer erkunden. Anschließend können sie sich über ihre Eindrücke austauschen und die Ergebnisse gemeinsam sichern.
Die Schulung richtet sich an Lehrkräfte der Fachbereiche Geschichte, Ethik und Gemeinschaftskunde. Sie ist so konzipiert, dass Sie die so erworbenen Kenntnisse ohne großen Aufwand in Ihrem Kollegium weitergeben können.
Bei der Weitergabe der nötigen Informationen zum Format ‚Labor-Parcours‘ unterstützt Sie ein ‚Leitfaden für Lehrkräfte‘. In ihm finden Sie kopierfähige Arbeitsblätter sowie Laufzettel für die Kleingruppenarbeit.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bis zum 15. September 2026 via E-Mail bei Frau Susanne Leitz unter susanne.leitz@thg-m.de für die Schulung an.
11.00 Uhr
Ein Ort der Willkür und Entrechtung: Das KZ Kislau 1933 bis 1939
Kislauer Weg 5, Bad Schönborn
Ein Ort der Willkür und Entrechtung: Das KZ Kislau 1933 bis 1939
Führung um die Kislauer Schlossanlage
am Sonntag, 27. September 2026
um 11.00 Uhr
Kislauer Weg 5, Bad Schönborn
Sechs Jahre lang – vom Frühjahr 1933 bis zum Frühjahr 1939 – diente die Kislauer Schlossanlage als Konzentrationslager. Warum wurde das KZ Kislau errichtet, und wer wurde aus welchen Gründen dorthin verschleppt? Wie erging es den Männern in der KZ-Haft? Und warum soll uns das alles heute noch interessieren? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten Sie im Rahmen einer einstündigen Führung auf den öffentlichen Wegen rund um die Kislauer Schlossanlage.
Führungen finden ausschließlich außerhalb der Schlossanlage statt, die heute als Außenstelle der JVA Bruchsal dient. Bitte richten Sie sich darauf ein, dass dort keine öffentlichen Toiletten und keine Sitzmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Wetterfeste Kleidung wird empfohlen.
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
14.00 Uhr
Wo fängt Unrecht für Sie an?
Realschule Gernsbach, Am Bachgarten 8, 76593 Gernsbach
Wo fängt Unrecht für Sie an?
Multiplikator:innen-Schulung für Lehrkräfte
am Montag, den 2. November 2026
von 14.00 bis 15.30 Uhr
Realschule Gernsbach, Am Bachgarten 8, 76593 Gernsbach
Vom 3. November bis zum 23. Dezember 2026 macht das mobile Geschichtslabor des Lernort Kislau e. V. in der Realschule Gernsbach Station. Das Mitmach-Angebot richtet sich vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene. Wie in einem richtigen Labor können sie auch in diesem Labor selbst aktiv werden: An acht interaktiven Doppelstationen erkunden sie die Geschichte des Konzentrationslagers Kislau, das 1933 unweit von Heidelberg errichtet wurde, sowie Unterschiede zwischen Recht und Unrecht, Demokratie und Diktatur.
Im Rahmen der 90-minütigen Schulung führen Sie die Macherinnen des Geschichtslabors in dessen Inhalte sowie in das speziell für die Arbeit mit Schulklassen konzipierte Format ‚Labor-Parcours‘ ein: Im Zuge einer Art Zirkeltraining können die Schüler:innen das Labor in Kleingruppen anhand ausgewählter Stationen genauer erkunden. Anschließend können sie sich über ihre Eindrücke austauschen und die Ergebnisse gemeinsam sichern.
Die Schulung richtet sich an Lehrkräfte der Fachbereiche Geschichte, Ethik und Gemeinschaftskunde. Sie ist so konzipiert, dass Sie die so erworbenen Kenntnisse ohne großen Aufwand in Ihrem Kollegium weitergeben können.
Bei der Weitergabe der nötigen Informationen zum Format ‚Labor-Parcours‘ unterstützt Sie ein ‚Leitfaden für Lehrkräfte‘. In ihm finden Sie kopierfähige Arbeitsblätter sowie Laufzettel für die Kleingruppenarbeit.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich bis zum Freitag, den 30. Oktober 2026 via E-Mail bei Elvira Schulz unter elvira.schulz@bw.schule für die Schulung an.
14.00 Uhr
Frühe Opfer der NS-Diktatur: Die Häftlingsdatenbank auf unserem Geschichtsportal
via BigBlueButton
Frühe Opfer der NS-Diktatur: Die Häftlingsdatenbank auf unserem Geschichtsportal
Online-Fortbildung für Lehrkräfte
am Donnerstag, den 3. Dezember 2026
von 14.00 bis 15.30 Uhr
via BigBlueButton
Mit gut lesbaren Texten, zahlreichen Abbildungen und vielen interaktiven Funktionen eröffnet das Geschichtsportal ‚Nicht mit UFOs‘ jungen Menschen spannende neue Zugänge zur badischen Landesgeschichte in Weimarer Republik und NS-Zeit. Im Mittelpunkt der Fortbildung steht die neu auf dem Portal implementierte Datenbank zu Häftlingen der frühen badischen Lager Kislau, Ankenbuck und Heuberg.
Im Rahmen der Online-Fortbildung wird aufgezeigt, wie Sie das Portal und speziell die Datenbank im kompetenzorientierten Geschichtsunterricht (für die Sek. I und Sek. II) einsetzen können. Im Anschluss an eine kurze inhaltliche Einführung zur Rolle und Funktion der frühen Lager im nationalsozialistischen Herrschaftssystem wird gemeinsam erarbeitet, wie sich mithilfe eines biografisch akzentuierten regionalgeschichtlichen Zugangs die Brutalität und Rasanz herausarbeiten lässt, mit der die Nationalsozialisten den Rechtsstaat außer Kraft setzten und ihre Willkürherrschaft etablierten.
Über den folgenden Link können Sie sich für die Fortbildung anmelden: https://lfbo.kultus-bw.de/lfb/termine/LNRNV8





